Arbeiten Sie von der Quelldatei aus, ändern Sie nur die nötigen Einstellungen und prüfen Sie das Ergebnis anschließend im vorgesehenen Player oder Programm.
Ein übersichtlicher Arbeitsablauf
Wählen Sie zuerst die Quelldatei und anschließend nur die Einstellung, die zu Ihrem Ziel passt. Nach der Verarbeitung sollten Sie die Ausgabe vollständig öffnen und prüfen. Mehrere technische Werte gleichzeitig zu verändern macht die Fehlersuche unnötig schwer. Wenn das Ergebnis nicht passt, ändern Sie einen Punkt und starten Sie erneut.
Formate und tatsächliche Kompatibilität
Zu den verwendbaren Formaten gehören MP4, AVI, MOV, WebM, MKV. Ob eine Datei am Ende tatsächlich läuft, hängt aber nicht nur von ihrer Endung ab. Container, Video- und Audiocodec, Auflösung und Bildrate spielen ebenfalls eine Rolle. Prüfen Sie wichtige Ausgaben deshalb direkt in dem Player, Browser oder Dienst, für den sie vorgesehen sind.
Was im Browser passiert
Die Verarbeitung findet im Browser statt. Dauer und Speicherbedarf richten sich nach Videolänge, Auflösung, gewählter Aufgabe und der Leistung des Geräts. Große oder komplexe Dateien können entsprechend mehr Zeit und Arbeitsspeicher beanspruchen. Lassen Sie den Tab bis zum Abschluss geöffnet und vermeiden Sie parallele rechenintensive Vorgänge.
So geht's in 3 Schritten
- 1Laden Sie Ihr Video hoch
- 2Audio wird automatisch entfernt
- 3Laden Sie das stummgeschaltete Video herunter
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